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Weitere Projekte


[ Open Range ]

Stephan Bormann - git
Reentko - git
Demian Kappenstein - dr

CDs: the elevator story (2012)

www.rangeopen.de

[ TALAM 11 ]

Gehard Ullmann - reeds, leader
diverse Besetzungen

Gebhard Ullmann‘s Elftett gilt zwar als Berliner Gewächs, doch ein vergleichbares Ensemble gibt es nirgends. Diese Band gilt als Inkarnation eines west-östlichen Divans im Jazz, geniesst weltweit hohe Aufmerksamkeit bei Publikum und Kritik. Ihr Klang sei eine „Kombination aus Holz und Leder, aus Ambient und Jazz, aus musikalischem Traum und klingender Wirklichkeit.“ schreibt Wolf Kampmann.

CDs: Mingus! (2012); "Ta Lam Zehn" The Vancouver Concert (2000); Moritat (1994)

www.gebhard-ullmann.com

[ Köhnlein - Schlott ]

Dieses klassische Piano-Saxofon Duo besteht auch schon über 20 Jahre.
Es besticht in erster Linie durch eine excellente Interpretation der Kompositionen von Dieter Köhnlein.
Die Beiden trafen sich erstmalig in Berlin zu Uwe Kropinskis Geburtagsparty.
Aus diesem Treffen wurde eine lang anhaltende musikalische und persönliche Freundschaft.
Daraus resultierten Turneen z.B. Tunesien, Indien, Deutschland...., sowie ein gemeinsames DUO Balladen Album
"sweet bAllAd sweet".

CDs: Live - Quartett (2000); sweet bAllAd sweet (1997)

www.dieter-koehnlein.de

[ PAmagieRA ]

Henning Schmiedt - p, keyb
Volker Schlott - sax, fl

...Die Magie war ganz zuerst, die fiktive Reise. Auf dem Rücken das Zelt. Am Anfang ein Wort und der Klang der Weite, die unser Nahsein fasst und speist. PAmagieRA. Wo Eindeutigkeit aufhört, Spiel und Verstehen beginnen. Man kann es drehen, wenden wie man will. Kein Schlüssel, ein Dietrich ist dieses Wort. Und hinter jeder Tür, die aufspringt, öffnet sich ein anderes Licht, ein Reich... Ina Kutulas

CDs: Okanagan (1999); PAmagieRa (1996)

www.peregrinamusic.de

[ Kropinski - Schlott ]

Diese Verbindung besteht schon seit 1980, als Uwe mich, den damals 22 jährigen, in sein neugegründetes Quartett einlud. Seitdem gibt es immer wieder gemeinsame Projekte oder Duo Konzerte und und 1994 das Duo-Album
"Dinner For Two".

Presse: Die Beiden Ausnahmekünstler vereinen Spontanität, blindes Verstehen und ein hohes Mass an Improvisation, was letztendlich den eigenen Bandsound ausmacht.

CDs: Dinner For Two (1994)

www.kropinski.com

[ New Jungle Orchestra ]

Pierre D∅ge - git, leader
diverse Besetzungen

Nein, diese Dänen. Sitzen gut gelaunt in kurzen Hosen im Affenbrotbaum und lassen es sich gut gehen. Denn aus der Ferne kommt ihnen Schritt für Schritt Pierre Dørge entgegen, hinter ihm aufgereiht die zwölf Mitglieder seines New Jungle Orchestra. Und sogleich stimmt man mit ein in den quirligen Afro-Jazz dänischer Prägung; so schwer von Bläsersätzen getränkt, dass die Boxen wummern. Als Material dienen dazu sowohl Zulu-Tänze wie Gamelan-Rhythmen oder eine Hommage an Sun Ra. Zugleich hat man auch ein Händchen für illustren, von perlenden Vibraphonklängen getragenen Barjazz und hält so den Spannungsbogen.

CDs: Karawane (1992)

www.newjungleorchestra.com

[ Rolf v. Nordenskjöld Orchestra ]

Das „Rolf von Nordenskjöld Orchester“ besteht seit 1995 und im selben Jahr kam die erste CD „Out of the Past“ heraus, benannt nach einer Komposition von Rolf (es folgten „Live in Berlin“ und „Berlin Sketchbook“). Die Band begleitete Sänger wie Bill Ramsey, Gitte Hænning, Georgie Fame und spielte mit Ack van Rooyen und dem Jazz-Mundharmonika Spieler Hendrik Meurkens. Statt mit Posaunen wurde die Bigband für einige Aufnahmen mit ungewöhnlichen Instrumenten wie Tuba und Euphonium besetzt. Sie spielt regelmäßig in der Kunstfabrik Schlot in den Edison Höfen in Berlin-Mitte.

CDs: Berlin Sketchbook (2005); live (2003); Songs For My Father (2001); Out Of The Past (1995)

[ ~TEMP ]

Temp ist ein brandneues Projekt mit langer Vorgeschichte. Sein Ausgangspunkt ist eine Rückbesinnung auf Live-Projekte mit Instrumentalmusik, die unter dem Namen FUSION in den Jahren von 1977 bis 1986 vorwiegend in der DDR und Ost-Europa präsent waren. Deren wichtigstes Merkmal war die Zusammenführung unterschiedlicher musikalischer Haltungen, von Free Jazz bis Pop, in komplexen und groß besetzten Arrangements mit viel Raum für Improvisation.

Mit einem Abstand von 17 Jahren findet dieses Konzept nun in ~TEMP seine Fortsetzung, unterstützt durch Rundfunkstationen, deren Vertreter schon seit längerer Zeit immer wieder starkes Interesse an erneuten gemeinsamen Produktionen gezeigt haben. Und wie der Name erkennen lässt, handelt es sich dabei nicht nur um ein Revival, sondern um einen neuen Ansatz mit allen Optionen, die eine seitdem veränderte Musiklandschaft und die hinzugewonnenen Erfahrungen der Beteiligten mit sich bringen.

www.temp.w-fiedler.de

[ Volker Schlott Quartett ] (1985-2005)

Volker Schlott - sax, fl, leader
Jürgen Heckel - git
Jens Saleh, Martin Lillich - b
Mario Würzebesser, Uli Moritz - dr

Schon der erste Song zeigt, wohin die Reise geht: auf eine einprägsam-melodiöse Baßlinie steigen nach und nach Percussion, Gitarre und Saxophon ein. Das ganze kumuliert in einem wunderschönen, kompakt und geschlossen klingenden Gruppensound. An diesem wird akribisch gefeilt, ohne jedoch an Spannung einzubüßen. Der Titel der neuen Produktion des Saxophonisten ist also durchaus Programm. Das Schlott-Quartett zeigt: Melodiös-einprägsames muß sich nicht immer auf dem Niveau der Jetzt-sei-locker-und-laß-die-Kohle-hier-Kaufhaushintergrundmusik abspielen. Kenny G., gib' fein Acht! - DI ABOLO , Mai 1999 zu "akribik"

CDs: akribik (1999); Why Not (1996); The Day Before (1992)

[ Sema & Taksim ] (1995-1999)

Sema & Taksim, im türkischen Zusammenhang Sema ve Taksim, auch Gruppe Taksim oder kurz Taksim ist ein 1987 von der Sängerin Sema und dem Schlagzeuger Dieter Moritz in Berlin gegründetes deutsch-türkisches Musikprojekt, das in den 1990er Jahren mehrere Musikalben veröffentlicht hat, die in Deutschland allgemein erhältlich waren. Auch in der Türkei gelangten einige CD-Werke der Gruppe in den allgemeinen Vertrieb.

CDs: Hommage an Istanbul (1996); Sihir Zauber (1995)

[ Fiedler Eitner Schlott ] (1980-1989)

Die letzten uns zugänglichen Exemplare der 1987 erschienenen UNIT-Vinyl-Scheiben sind inzwischen zerkratzt und die Covers zerknittert. Diese CD dient lediglich der Konservierung der damals aufgenommenen Tracks in ihren ursprünglichen Fassungen. Man mag bezweifeln, ob UNIT in die Kategorie World Music gehört. Allerdings dürfte es schwer fallen, dafür eine passendere Schublade zu finden, denn auch keines der anderen darin enhaltenen Elemente wie z. B. Jazz oder Minimal Music erhebt Anspruch auf eine zentrale Rolle im musikalischen Konzept des Trios.
- Text zum release als CD

CDs: Unit (1987-Vinyl); Unit-special edition (1996-CD)